Urlaub auf Mallorca


Und weiter geht es mit dem Schirm,

vorbei an nassem Gras.

Auf dem Küstenwanderweg
Unwegsames Gelände

Links hinten liegt die Bucht von

Sa Calobra. Das Tal vor uns muss bis zur

Zufahrtsstraße fast weglos begangen

werden. Der Weg über die gesamte

Straße war uns doch zu beschwerlich.

Nach dem Abstieg mussten

doch ein paar ungebetene

Gäste aus Günthers Schuhen entfernt

werden. Nicht bei uns, wir trugen

Bergschuhe, was hier von Vorteil war.

Stein im Schuh
Warten auf das Schiff

In der Bucht warteten wir dann

vergebens auf das Schiff.

Es konnte wegen des hohen

Seeganges nicht mehr landen.

Zu dieser Zeit fuhr kein Bus mehr!

Die arbeitende Bevölkerung war nicht

bereit, uns weiter zu helfen!

Das Geld nehmen sie,

aber dann ist Schluss. Ein Handy

nützt natürlich auch nichts, wenn

man keine Telefonummer hat.....

Warten...
Skeptische Blicke

Zum Glück war ein Parkplatzwächter

- fast der letzte Mallorciner vor Ort -

bereit, uns ein Taxi aus Paguera zu

bestellen. Nach 40 Minuten war

die Freude groß, doch noch

nach Hause zu kommen.

Klar, dass wir hier auch eine große

Wanderung unternehmen wollten.

So stand der zweithöchste

Berg Mallorcas auf dem Tagesplan:

Der Puig de Massanella (1362m).

Einstieg zur Massanella
Wohin?

Die Frauen blieben am Strand,

während wir uns entscheiden mussten:

Erst zur Quelle, dann zum Gipfel

oder umgekehrt.

Wir entschieden uns für den Gipfel.

Der Anstieg ist doch etwas steiler...

Da kommt man ganz schön ins

Schwitzen.

Steil und heiß

Erst Zick und dann Zack

Serpentinenartig führt

der Weg nach oben.

Der Durchgang zur "Schneeebene"

auf knapp 1200m ist erreicht.

Zeit für eine kleine Rast.

Auf der Schneeebene wurde früher Schnee

gesammelt und etwas tiefer in Höhlen

für den Sommer aufbewahrt.

Rast an der Schneeebene

Natur

Ob das Blümchen wohl dieses

Loch geschaffen hat?

Die Schneeebene ist garnicht so eben,

Ständig muss man über Steine turnen.

Schneeebene

Sanfter Anstieg

Jetzt beginnt so langsam

der Gipfelanstieg.