Kreta Herbst 2007

Teil 2


 

Kakteen mit ihren Früchten.

Kakteen
Mathes
So langsam nähern wir uns Mathes. Links in der Mitte ist ein Haus zu sehen.

Es zieht sich doch etwas...
Zum Glück scheint hier nicht die Sonne.

Mathes
Bucht von Georgioupolis

Wir schauen von Mathes über die Bucht von Georgioupolis.

Überall findet man Olivenbäume.Rechts hinter dem Bergrücken liegt der Kournassee.
Olivenbäume
Gewächshäuser
Nicht mehr ganz so taufrisch sehen die Gewächshäuser aus Kunststofffolie aus.
Zunächst dachten wir, hier würde Lampenöl verkauft. Weit gefehlt, hier verkauft man Wein und Raki in solchen Plastikflaschen...
Wein und Raki
Pool Mare Monte Beach
Kleiner Test der Wassertemperatur. Der Pool ist zwar "beheizbar", aber nicht beheizt, war also ganz schön kalt. Nur für die ganz Harten.
Das Wetter war am nächsten Tag zwar besser, die Sonne zeigte sich häufiger, der Wind aber blieb, die rote Fahne auch...

Rote-Fahnen-Wetter

Strandwanderung
Wir wanderten in östliche Richtung am Strand entlang. Hier stehen mehrere Hotels in großem Abstand zueinander. Wer von da aus in ein Dorf will, muss entweder sehr weit laufen oder den Bus benutzen. Hier blicken wir zurück in Richtung Georgioupolis.
Der Rasen müsste auch einmal wieder gemäht werden...
Gras
Taverna Asimenia

Die kleine Strandbar Taverna Asimenia lädt zum Ruhen ein. Der griechische Kaffee wird hier mit viel Liebe zubereitet.

Wir verließen die Strandbar und gingen langsam zurück.
Strand
Regen

Die Sonne erzeugte merkwürdige Muster auf dem regenfeuchten Boden.

Die Wellen schienen etwas niedriger geworden zu sein.
Wellen
Strandliegen
Der starke Wellengang hatte die Strandliegen etwas tiefer gelegt...
So langsam lichteten sich die Wolken, die Landschaft sah etwas freundlicher aus.
Georgioupolis
Speiseraum Mare Monte Beach

In diesem roten Anbau befindet sich ein Teil des Speiseraumes des Mare Monte Beach.

"Meerblick" bedeutet, dass man das Meer irgendwie sehen kann. Dieser Alltours-Meerblick auf die vielen laufenden Klimaanlagen war allerdings nicht so berauschend. Vier weitere Zimmer mussten sich diesen Blick teilen.
Meerblick

Sonnenbad

Viel Sonne war nicht zu sehen, man musste die wenigen Minuten nutzen. Der Vorteil dabei ist, dass die Liegen dann umsonst sind..

An der übermäßigen Belegung des Strandes, der vielen aufgestellten Liegen und der "leichten" Bekleidung der zwei Personen kann man schon erkennen, dass die Temperaturen und der Wind recht erfrischend waren.
Strand
Sonne am Strand
Trotzdem ist es schön, die Sonne zu sehen...
Viele Menschen nutzen die Zeit, ausgedehnte Strandwanderungen zu unternehmen. Baden war immer noch verboten.
Strandspaziergang
Abendstimmung

Die Wellen sind noch zu hoch. Sie erzeugen an diesem Strand sehr starke Unterströmungen, wie wir selbst leidvoll erfahren mussten. Man sollte also unbedingt das Badeverbot beachten, sonst kommen selbst sehr gute Schwimmer in Bedrängnis und finden sich nach kurzer Zeit weit draußen wieder.

Es war wärmer geworden und Günther schaut sehnsüchtig ins Meer...
Aber: Viel zu gefährlich!
Baden verboten

Cocktail

Abends sind wir immer nach Georgioupolis gelaufen. Zunächst über die beleuchtete Straße, danach, Taschen- und Stirnlampe sei Dank, am Strand entlang. Die Preise im Hotel waren nicht tragbar, der "musikalische" Lärm in der Strandbar war eine Zumutung, das Bier war warm und schmeckte recht abgestanden. Eine Unterhaltung war hier kaum möglich. Im Gegensatz zu den Kanaren brauchte man hier nahezu immer eine Jacke.