Kreta Herbst 2007

Teil 1


Neustift

Das Hotel Mare Monte Beach in Georgioupolis

Früh am Morgen starten wir mit Condor in Richtung Chania.

Flughafen Düsseldorg
Flughafen Düsseldorf
Noch sind nicht alle Plätze besetzt...
Ich sitze schon einmal.

In Chania gibt es nur sehr wenige Treppen, so dass wir fast 30 Minuten im Flugzeug warten mussten, bis wir die Maschine verlassen konnten...

Chania
Chania

Dann hatten wir plötzlich 2 Treppen, obwohl das Flugzeug bereits über die vordere Treppe geleert worden war.

Das Warten ging im Hotel gleich weiter. Leider war das Personal nicht in der Lage oder Willens, die Zimmer bereits um 12:00 Uhr bereitzustellen. Von 12:00-14:00 Uhr ist Mittagspause!!! Wir mussten bis nach 14:00 Uhr warten, bis wir in unsere Zimmer konnten. Wären die Temperaturen der Jahreszeit entsprechend gewesen, hätten wir wahrscheinlich auf dem Boden große Pfützen hinterlassen. Die All-Inclusiv-Gäste durften im klimatisierten Speisesaal das Mittagessen einnehmen. Ganz schlechter Service des Hotels!!!

Überforderte Rezeption
Kiosk am Hotel Mare Monte Beach
Wir mussten uns ja die Zeit vertreiben und so schauten wir vor das Hotel. Dieser kleine Kiosk ist für die wichtigen Dinge wie Mineralwasser da. Der Betreiber war sehr freundlich und hilfsbereit, die Preise fast wie im Dorf.
Nachdem wir ein paar Flaschen Mineralweasser im Kiosk erstanden hatten, setzten wir uns auf die Terrasse des Hotels und schwitzten vor uns hin. Unsere Laune war, wie man sich vorstellen konnte, nicht die beste.
Warten auf das Zimmer
Strand
Ich habe derweil einen kleinen Ausflug hinunter zum Strand gemacht. Der starke Wind trieb hohe Wellen ans Ufer.
Diese kleine rote Fahne wehte leider viel zu oft. Sobald der Wind von Norden kam, war es mit dem Baden zu Ende! Die Strandwacht achtete sehr ganau darauf.

Rote Fahne

Mare Monte Beach

Der Himmel passte sich dem Hotel an...

Wir hatten darum gebeten (als Frühbucher!!!), dass unsere Zimmer möglichst nebeneinander liegen sollten...

Viel weiter auseinander konnten sie auf einem Stockwerk eigentlich nicht mehr liegen.

"Es war leider nicht möglich" war die lapidare Auskunft an der Rezeption, ohne dass wir danach gefragt hatten....

Vom Dach aus hatte man einen guten Rundblick. Hier der Blick über das 5-Sterne-Hotel Pilot Beach nebenan.
Georgioupolis
Strand

Der mehrere Kilometer lange Sand- und Kiesstrand.

Diese kleine Brücke muss man überqueren, wenn man am Strand entlang nach Georgioupolis geht. Die Strecke ist etwas kürzer und viel schöner, als auf dem befahrenen Weg.

Auf dem Weg nach Georgioupolis
Kirchlein

Diese kleine Kapelle war bei diesem Seegang nicht zu erreichen. Die Wellen rollten über den Wellenbrecher hinweg.

Unkonventionelle Wasserverteilung...
Wasserverteilung
Kiosk mit Betreiber
Auf dem Rückweg deckten wir uns dann mit ausreichend Mineralwasser ein.
Eigentlich wollten wir zum Bergdorf Mathes hinaufsteigen. Allerdings war die Beschilderung in Georgioupolis nicht so ganz eindeutig. So kamen wir zu diesem wunderschönen klaren See.
See
Georgioupolis

Wer im Mathematik- und Physikunterricht aufgepasst hat, kann nach einiger Übung diese Schilder auch ohne Untertitel lesen. Nachdem wir auf der falschen Straße unterwegs waren, kehrten wir um und setzten neu an.

Nicht überall sieht es so "aufgeräumt" auf. Wie in vielen südlichen Ländern, findet man auch hier abseits der Touristenwege solche freien Müllansamnmlungen.
Naturpark

Bushaltestelle

Nein, es handelt sich hierbei nicht um eine Bushaltestelle...

Wir blicken zurück auf Georgioupolis.
Georgioupolis