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Die Hochstubaihütte 3175m
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Fritz ist absolut begeistert. Auch wenn die Hütte (oben auf der Bergspitze) einfach nicht näher kommen will, weil man - wie in diesem Fall - weit nach rechts in ein Hochtal ausweichen muss. Mit seinen 82 Jahren hält er sich bewundernswert. |
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Die Österreicher sind sehr besorgt
um den Zustand der Gästefüße und so legen sie gelegentliche
Kühlstrecken ein.
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Das Schneefeld liegt hinter und unter uns, steil geht es über Geröll weiter. So langsam liegen die Gipfel der umliegenden Berge unter uns. Der Blick geht in die Ferne. Ein erhebendes Gefühl... |
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Ein Pfahl zeigt an, dass wir fast eine
Höhe erreicht haben und dann herunter schauen können.....
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Die letzten Meter zum Pfahl...
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Endlich oben???
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Denkste, dahinter geht es weiter hoch. Zum nächsten Pfahl... |
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Dann aber ist der Hüttenhang erreicht
und es liegen nur noch 50 Höhenmeter vor uns.
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Sagenhafter Blick über den Wütenkarferner,
Wütenkarsattel 3103m und Sulztalferner zum Schrankogel (3500m, Bildmitte).
Über diesen Sattel führt der Weg von der Amberger Hütte
herüber.
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Der Wütenkarferner mit den Spuren
der Gletschergeher. Da der Gletscher in der Mitte sehr viele Spalten hat,
muss dieser große Bogen gemacht werden.
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Zum Greifen nah........ |
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Drei glückliche Menschen. Zum ersten
Mal alle drei in sehr guter Verfassung. Bei der letzten Tour über
den Wütenkarsattel waren Fritz und Michael ganz schlecht drauf, Fritz
konnte fast nichts essen. Jetzt hat es beiden sehr gut geschmeckt.
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Ein Traum wurde wahr: Sonnenschein auf der Hochstubai-Hütte. Hier trafen wir auch diese Gruppe, die wir 2 Tage zuvor bereits auf der Amberger Hütte kennen gelernt hatten. Die Begeisterung war groß. |
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Der Rücken ist sehr breit, die Wegebauer legten aber den Weg genau da hin..... Neben Michael fällt der Fels ca. 150m senkrecht zum Wütenkarferner hin ab. |
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Gerade beim Abstieg ist größte
Aufmerksamkeit erforderlich.
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Herrlicher Tiefblick zu einer kleinen
Lacke, ca. 300m unter uns. Hier sollte man schwindelfrei sein oder nur
nach links schauen. Der Laubkarsee liegt noch ca. 75m tiefer in der Nähe
des Schneefeldes. Links neben dem See ist unser Aufstiegsweg zu erkennen.
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Wer findet mich im Steinmeer?
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Endlich ein Stückchen eben...
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Na ja, schon wieder vorbei. Es geht wieder die Treppen runter. |
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Hier bitte nicht ausrutschen. Immer auf
den Weg achten.
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