Urlaub auf
Gran Canaria
im Herbst 2005
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Durch den Norden von Gran Canaria
Fahrt über Arucas und Firgas zum Dedo de Dios, dem Finger Gottes
in Agaete
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Von der Autobahn aus
kann man eine Bohrinsel sehen, die in den Hafen von Las Palmas geschleppt
wird. |
Von der gegenüberliegenden Talseite
aus hat man einen wunderschönen Blick auf Arucas und seine "Kathedrale".
Die Eglisia San Juan Bautista wurde erst in den Jahren von 1907 bis
1977 aus dem in dieser Gegend vorkommenden Gestein erbaut.
An diesem Tag benötigte ich bestimmt 20 Minuten, um die Kirche
mit dem Teleobjektiv im Sonnenlicht zu erwischen. Ständig lag sie
im Schatten der durchziehenden Wolken.
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Blick von der gleichen Stelle auf Arucas,
die Iglesia San Juan Bautista und den herrlichen Aussichtsberg La Montana,
einem Vulkankegel. Man kann bequem mir dem Auto hinauf fahren...
Wenn man die Auffahrt in den engen Gassen findet!
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Direkt vor der Kirche ist ein großer
Parkplatz. Von hier aus hat man am Morgen die beste Aussicht auf die
Kirche.
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Direkt vor der Kirche.
In dieser Aufnahme kann man das blaue Vulkangestein besser erkennen,
aus dem sie gebaut wurde.
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Der große Platz vor der Kirche.
Hier ist auch der Haupteingang.
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Der Innenraum der Iglesia
San Juan Bautista.
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Christusfigur, aus Holz geschnitzt.
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Wir verlassen die Kirche durch den linken
Seiteneingang und stehen wieder auf einem großen Platz. Hier fällt
mein Blick auf dieses liebevoll renovierte Häuschen. Bis auf die
Tapete ist es ja schon fast fertig...
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Dieses Bild von Günther musste
ich stark aufhellen, weil es gegen die Sonne aufgenommen wurde.
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Wir wandern durch die schöne Altstadt
und bewundern die renovierten Häuser.
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Nicht immer sind die Häuserwände
weiß gestrichen.
Am Ende dieser Straße, der Casa Leon Castillo, trifft man auf
den Plaza de la Constitucion. Überquert man diesen, so betritt
man die Jardines Municipales.
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Im Hintergrund ist bereits der Eingang
zu den Jardines de Municipales zu erkennen. Ein schöner kleiner
Park!
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Wir haben zu diesen Bäumen immer
nur "Wurstbäume" gesagt...
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Diese riesengroßen Palmen mit
dem kugelförmigen Kopf begeistern mich immer wieder. Ich habe eine
Menge davon fotografiert.
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Wir verlassen den Park über eine
Treppe in Richtung Casa Francisco Gourie.
Wenn sie sich fragen, ob ich mir beim Fotografieren alle diese Dinge
aufschreibe, muss ich sagen, dass ich in Arucas ein nasses Blatt Papier
gefunden habe, auf dem ein Stadtplan aufgedruckt war...
Jetzt liegt er trocken neben mir...
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Geht
man die Casa Francisco Gourie wieder in Richtung Plaza de la Constitucion
zurück, so kommt man an diesen seltenen Seifenbaum vorbei. |
Und wieder hat es mir eine Riesenpalme
angetan. Hier natürlich in Verbindung mit der Kirche.
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Nach einiger
Sucherei haben wir dann doch noch die Auffahrt auf La Montana geschafft.
Von hier oben hat man eine fantastische Rundumsicht bis nach Las Palmas.
Dieses Restaurant kann fast die Hälfte seines Daches einfahren, so
dass man schön im Freien sitzen kann. Wir tranken hier einen oben,
an exklusiver Stelle also, einen leckeren Cappuccino für 1,25 Euro! |
Blick hinüber
auf die Halbinsel von Las Palmas. |
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Wir gehen
durch einen kleinen Park um das Restaurant herum. Regelmäßig
sind hier kleine Aussichtskanzeln angelegt, von denen aus man einen wunderschönen
Blick in die Landschaft hat. Ein Besuch hier oben ist also unbedingt zu
empfehlen! |
Blick nach
Norden in Richtung Galdar.
Der Pico de Galdar ist als kleiner Vulkankegel zu erkennen. |
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So lässt
man es sich gut gehen.
Der Cappuccino war sehr lecker. |
Dies ist
nicht etwa die Post, wie man wegen der gelben Autos vielleicht vermuten
könnte. Es ist die Rumfabrik Arehucas. |
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Wir fahren
weiter über die GC300 nach Firgas. Wenn man auf Gran Canaria Mineralwasser
kauft, wird einem dieser Name ständig begegnen. Hier und in Tenor
werden große Mengen Mineralwasser abgefüllt. Der eigentliche
Grund, warum viele Touristen hier her kommen, ist allerdings der Paseo
de Gran Canaria. |
Es handelt
sich beim Paseo de Gran Canaria um eine lange Treppe, in deren Mitte Wasser
über Stufen hinunter läuft, an deren Rand für die 21 verschiedenen
Bezirke jeweils eine Bank aufgebaut ist. |
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Hier kann
man eine solch prachtvolle Bank aus der Nähe sehen. Man erkennt den
Leuchtturm von Maspalomas. |
Ingrid und Gabi haben schon einmal im
Bezirk Agüimes Platz genommen...
Über den Bänken sind jeweils
die Wappen der Bezirke zu sehen.
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Blick von
der Straße aus gesehen. Man muss schon sehr viel Glück haben,
wenn man den Paseo de Gran Canaria so menschenleer sehen möchte.
Kurze Zeit später tummelten sich hier mehrere Reisegruppen. |
Geht man
die Treppen weiter bergauf, so trifft man auf den Paseo de Canarias. Hier
gibt es für jede kanarische Insel eine große Informationstafel.
Da die Tafeln glänzend sind, empfiehlt sich die Verwendung eines
Polfolters. |
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Noch eben
schnell ein Foto dieses Hauseinganges gemacht... |
Nach dem
langen Laufen hatten wir dann das Bedürfnis nach einem Eis. Da an
diesem Tag Feiertag war (Jahrestag der Entdeckung Amerikas), waren viele
Geschäfte geschlossen. Nur diese sehr nette Dame hatte ihr "Kaufhaus"
geöffnet.
Hier bekommt man nahezu alles, was man hier so braucht.
Im Hintergrund sieht man frisches Obst, rechts die Windeln und Waschmittel. |
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Der Blick
fällt über die gut mit Süßigkeiten bestückte
Theke zum wohlgefüllten Wein- und Schnapsregal. |
Das Blitzlicht
erhellt in der dunklen Räumlichkeit weitere Kostbarkeiten. Neben
Erdnüssen, Bonbons und Schokolade findet man Haushaltsreiniger, Besen,
Eimer und viele weitere Haushaltsgegenstände. |
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Diese Kombination
ist doch wohl kaum noch zu übertreffen:
Lutscher, Chips, Instant-Getränke, Besen, Servietten, Klebeband und...
einen blauen Nachttopf für die Jungen und einen rosa Nachttopf für
die Mädchen! |
Das Rathaus
von Firgas. Wir konnten nicht erkennen, ob es sich bei dem vor der Tür
schlafenden Mann vielleicht um den Bürgermeister gehandelt hat, der
den Feiertag übersehen hatte... |
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Auf dem
Rückweg zum Parkplatz fiel mir noch dieses Haus auf:
Molino de Gofio steht auf dem Schild, also eine Gofiomühle. Obwohl
die anderen schon weiter weg waren, musste ich diese Mühle besichtigen.
Der Eintritt ist frei. Rechts ist die Mühle, links ein kleiner Kunsthandwerkladen,
deren Besitzerin auch die Gofiomühle einschaltet. |
Die Mühle
war menschenleer und so konnte ich sie mir zunächst einmal in Ruhe
ansehen und danach auch noch Bilder machen. Durch das Glasfenster im Boden
kann man zu der mit Wasser betriebenen Antriebsturbine hinunter sehen.
Gofio ist ein Mehl, welches aus zusammen mit Meersalz geröstetem
Mais und Weizen gewonnen wird. |
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Plötzlich
war die Ruhe schlagartig vorbei. Eine große Touristengruppe strömte
für 2-3 Minuten in die Mühle und verschwand danach wieder. Kaum
einer konnte so etwas gesehen haben. Man war aber da gewesen... |
Blick durch
das Glasfenster auf den Mühlenantrieb. Ein starker Wasserstrahl dreht
die Turbine. |
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Wieder
beim Auto fahren wir weiter zu unserem nächsten Ziel, dem Cenobio
de Valeron. |
Dieses
Bild ist nicht etwa neu eingefärbt! Im letzten Moment konnte ich
die Kamera hochnehmen und diese Aufnahme schießen. Die Straße
führt nach links, an dem bunten Haus vorbei.
Wir fahren nur kurz über die GC2 und verlassen sie auf der GC291. |
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Die GC291
fährt jeden Barranco bis zum hintersten Ende aus und unterquert mehrfach
die Autobahn. Man hat hier einen wundervollen Blick auf die bizarre Landschaft. |
Auch ist
sie nicht ganz so breit, wie sich der eine oder andere Fahrer das gewünscht
hätte. Busse scheinen aber hier keine zu kommen, wir haben auf jeden
Fall keinen gesehen. |
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Wir blicken
von einem Parkplat aus zurück. Große Wellen donnern hier an
den Strand, was viele Wellenreiter vor der Küste ausgenutzt haben. |
Mit dem
Teleobjektiv bekommt man die Wellen doch etwas besser zu sehen. Vorne
auf dem Felsen ist die Terrasse eines Restaurantes, man erkennt es an
den roten Sonnenschirmen.. |
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Blick nach
Norden. |
Ein herrlicher
Weitblick über den Atlantik. |
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Wer auf
diesem Mirador parkt, darf eigentlich nicht mehr nach links auf der GC291
weiter fahren...
Na ja, da kennt Günther kein Pardon, dann wird eben im richtigen
Moment die Autobahn gekreuzt. Es handelt sich hier nur noch um eine 2-spurige
Fahrbahn.
Aber die Aussicht von hier oben ist grandios! |
Ingrid
ist ganz begeistert. |
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Die suchen
nicht etwa eine verlorene Kontaktlinse, nein, die haben ein schönes
Tierchen entdeckt und sind darüber begeistert. |
Nicht nur
die Touristen schauen, die einheimische Tierwelt auch!
(Aus einer Höhe von ca. 3-4m mit dem 300er Teleobjektiv gemacht.) |
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Ein Stück
weiter auf der GC291 gelingt mir dann dieses Bild! Da lohnt sich das Anhalten
schon! |
Von der
gegenüberliegenden Talseite aus will ich den Cenobio der Valeron
fotografieren. Dass die anderen schnell da hin wollen, stört mich
nicht. Im Nachhinein hat es sich herausgestellt, dass meine Entscheidung
richtig war! |
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Es sieht
aus, als hätte Bienen oder Wespen in diese Höhle ein Nest gebaut.
Dieses Bild ist ein Ausschnitt aus dem obigen Bild. Für den Objektivwechsel
hatte ich leider keine Zeit mehr! |
Hier ist
die Welt noch in Ordnung: Ingrid, Gabi und Günther posieren vor dem
Hinweisschild. |
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Das war
dann allerdings die Ernüchterung: Wegen Bauarbeiten geschlossen.
Da keine Bautätigkeit zu erkennen war nehme ich an, dass dieses Schild
wegen des Feiertages da hing! |
Das Tor
war definitiv verschlossen. Mit Bergschuhen hätte man den kleinen
Felsen rechts der Mauer leicht bezwingen können, mit meinen Sandalen
war daran nicht zu denken!
So bleibt uns nur das durch meinen Starrsinn entstandene Bild von der
anderen Talseite aus... |
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Allerdingst
entschädigt auch hier die Aussicht für die entgangenen Höhlen.
Unten links sieht man den Mirador und die Kreuzung, rechts führt
die GC291 herauf zu den Höhlen. |
Wir blicken
auf unseren Anfahrtsweg zurück... |
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Die ganze
Pracht des Anfahrtsweges. |
Noch ein
Blick zum Mirador und auf unsere weitere Strecke. |
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Nach einiger
Zeit erreichen wir Galdar, eine der beiden alten Inselhauptstädte.
Von Weitem grüßt der Teide! |
Weiter
geht die Fahrt auf der GC2 nach Agaete und Puerto de las Nieves. Deutlich
hebt sich der Teide aus dem Dunst hervor. |
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In Puerto
de las Nieves angekommen, parken wir auf einem unmöglichen Parkplatz.
Völlig uneben und übervoll. Doch der Anblick des Dedo de Dios
, dem Finger Gottes, wird uns hoffentlich entschädigen. |
Da steht
er in voller Pracht vor uns und ist doch bei dieser Beleuchtung nur schwer
zu erkennen.
Die schönsten Bilder werden allerdings von dem Bergrücken direkt
dahinter gemacht. Eine abenteuerliche Küstenstraße führt
bis nach Puerto de la Aldea. |
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Na klar
doch, dass wir diesen Blick von oben gesucht haben. Anfangs war die Straße
noch relativ breit, das änderte sich aber dann doch ganz schnell. |
Aus dem
fahrenden Auto habe ich dieses Bild nach rückwärts geschossen.
Im Hafen steht noch die Schnellfähre nach Teneriffa.
Vom Finger Gottes ist nur die Fingerkuppe zu sehen. |
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Weiter
geht die Fahrt immer höher hinauf, immer in der Hoffnung, dass doch
irgendwann ein Parkplatz erscheinen würde. Die Hoffnung wurde nicht
erfüllt, so dass wir dann auf der Straße drehen mussten. |
Noch schnell
ein Bild geschossen und dann geht es zurück. |
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Auch wenn
es hier oben keinen Parkplatz gibt, bei wenig Verkehr sollte man unbedingt
hier anhalten. Ich stehe an der Leitplanke und fotografiere die Schnellfähre,
wie sie den Hafen verlässt. |
Diesen
Blick darf man sich nicht entgehen lassen!
Rechts unten, der Dedo del Dios. |
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Der Teide. |
Nachdem
ich meinen Begleitern dringend ans Herz gelegt hatte, diese Aussicht zu
genießen, stellte Günther den Wagen auf dem schmalen Streifen
neben der Fahrbahn ab. Alle sind begeistert von diesem grandiosen Ausblick! |
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Auf dem
Rückweg fahren wir noch durch Las Palmas. Hier sieht man die Steilküste
kurz vor Las Palmas. |
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