Urlaub auf
Gran Canaria
im Herbst 2005
|
Heute waren wir faul und tummelten uns
etwas länger am Strand. Danach haben wir noch ein wenig die Gegend
hinter dem Hotel erkundet
|
| |
Wir wandern
durch das Einkaufszentrum über die Schnellstraße hinweg den
Berg hinauf. Nach einiger Zeit standen wir vor dem Hotel Gloria Palace.
Geht man links am Hotel vorbei, so trifft man auf einen unbefestigten
Weg, auf dem man die Autobahn unterqueren kann. Hier konnten wir auch
das Hinweisschild für unsere Abfahrt fotografieren. |
Wie nicht nur auf Gran Canaria so üblich,
liegt überall, wo man mit einem Auto hin fahren kann, Müll
und Bauschutt herum. Auf unserem Weg hätten wir auch noch kochen,
waschen und unser Badezimmer fliesen können. Auch einen Stapel
Post einer holländischen Bank trieb der Wind hier durch die Gegend!
Trotzdem erreichten wir diesen Aussichtspunkt, von dem man einen schönen
Blick auf die Dünen von Maspalomas hat.
|
 |
 |
In diesem Graben vor uns verläuft
die Autobahn GC1. Nur die Ränder sind in einer Breite von 3-5 Metern
bepflanzt. Dies kann natürlich nur durch intensive künstliche
Bewässerung erreicht werden. Für den Autofahrer sieht das
Ganze aus, als sei die gesamte Landschaft ein Blütenmeer.
|
Der Ziel- und Endpunkt dieser kleinen
Wanderung: Ein Windrad ohne Funktion direkt über der Autobahn.
|
|
 |
Kakteen säumen den Weg durch das
von Höhlen durchsetzte Gelände.
|
Direkt an das Hotel Gloria Palace angeschlossen
ist mit der Talasoterapia Canarias eines der größten Zentren
für Talassotherapien in Europa. Für uns war aber eigentlich
nur die Architektur interessant.
|

|
|
|
Zurück an der Schnellstraße
blicken wir auf "unseren" Kreisverkehr, bei dem wir auf den
Rückfahrten immer rechts abbiegen mussten. Von hier aus sind es
noch ca. 400m bis zum hoteleigenen Parkplatz. Gäste können
vor dem Hotel kostenfrei ihren Mietwagen parken, sie müssen nur
jedes Mal den Schlüssel für die Kette an der Rezeption abholen
und wieder abgeben.
|
Blick von der Überführung
zum Einkaufszentrum in Richtung Kreisverkehr. Hier mussten wir rechts
abbiegen.
|

|
|
|
Unser Hotel vom Wellenbrecher aus gesehen.
|
Da alle müde waren, bin ich dann
alleine noch einmal losgezogen. Nachdem ich eine Brücke weiter
genommen hatte, kam ich auf einem öden unbefestigten Parkplatz
heraus. Am Ende sah ich diese wunderschönen Blüten an den
Bäumen.
|
 |
 |
Ende der Straße...
Direkt dahinter verläuft die Autobahn.
|
Etwas zurück fand ich dann noch
einen Weg, der mich zur Meerwasserentsalzungsanlage brachte. Wunderschöne
Kakteen standen davor.
|

|
 |
Über diese Brücke musste ich
auch wieder zurück, da ich sonst die Schnellstraße direkt
hätte überqueren müssen...
Das war mir zu stressig.
Übrigens muss man sowohl auf der Schnellstraße als auch auf
der Autobahn mit Fußgängern und Radfahrern rechnen!
(siehe Bild an einem der folgenden Tage)
|
Der Abend klang wieder einmal im "Sailor"
aus, wo unser Tisch wie jeden Abend reserviert war.
|
|
| |
Die Theke der Bar Sailor. Manuela, unserer
sehr netten und geduldigen Bedienung sei dafür gedankt, dass sie
uns fast jeden Abend heldenhaft ertragen hat!
|
| |
|