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Nauders 2010 Teil 1 / 5 |
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Dieses Bild von Nauders beschreibt am
besten diesen Urlaub:
Noch einmal vielen
Dank an unsere Hauswirtin Helene Patscheider
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| Wieder fiel die Wahl für
unseren "Sommerurlaub" auf den Ferienort Nauders am Reschenpass.
Leider erwischten wir genau die Zeit, in der nach 5 Wochen Sonnenschein
viele Tiefdruckgebiete über Europa zogen. Das bedeutet, dass wir
sehr wechselhaftes und kaltes Wetter mit Regen, Sonne, Nebel und Schnee
hatten. |
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Der Piz Lad in der Sonne. Leider konnte
ich ihn wegen des Wetters auch in diesem Jahr nicht besteigen. |
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Schloss Naudersberg |
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| Auf dem Weg
zum Plamort kommt man an diesem Speichersee vorbei. Er dient zur Speisung
der Schneekanonen im Winter. |
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Ein schöner
Weg, der Plamort ist schon als grüner Hügel zu sehen. |
| Ehemalige
Grenzbefestigungen an der Grenze zu Italien. |
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| Panzersperre.
Ob man da hinein kann, haben wir nicht untersucht.. |
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| Pony's grasen
am Plamort. |
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Herrliche Aussicht von hier, weit oberhalb von Reschen, hinunter zum Reschensee. Eine kurze Pause tut gut.
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Leider waren auch an diesem Tag häufig Wolken am
Himmel. Links sind Regenschleier zu sehen, hinter uns regnet es auch
stark in Nauders. Bei uns hier oben kommen glücklicherweise nur
ein paar Tröpfchen herunter. |
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Auf dem Rückweg nach Nauders kommen wir an diesem
Teich vorbei, Grüneben heißt diese Stelle. |
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Ineinanderwachsender Baum. |
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Nauders von Kompatsch aus gesehen. |
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Wir steigen noch zur Lärchenalm
auf. |
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Schloss Naudersberg. |
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| Heute ist
schönes Wetter angesagt. Wir beschließen den Tag zu nutzen,
um die Weißkugelhütte zu besuchen. Wir fahren bis ans Ende des Langtauferer Tales, welches bei Graun nach Osten abzweigt. Direkt am Ortseingang Melag gibt es eine Menge Parkplätze. |
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| Blick auf den zunächst ebenen Weg zur Melager Alm. |
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| Rückblick nach Melag. |
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Wir lassen die Melager Alm rechts liegen und beginnen den Anstieg zur Weißkugelhütte. |
| Ein schöner Weg
führt eben durch den Wald. Bald aber steigt er steil an. |
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Dieser Hang muss auf einen schönen Steig bezwungen werden. |
| An einem rauschenden
Bach vorbeit führt der Weg nach oben. |
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| Mit dem Weitwinkel sieht der Weg garnicht so steil aus. |
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| Blick zurück. Links
unten die Melager Alm und in der Mitte sieht man Melag. |
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| Der Weg führt nach
einer Kehre unterhalb der Felsen nach rechts weiter. |
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| Die ersten Gletscher
kommen ins Blickfeld. Der Weg führt über die grüne Kuppe
links der Bildmitte. |
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| Kleine Ruhepause im Aufstieg, der Weg verläuft ein ganzes Stück waagerecht. |
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Steil geht es weiter hoch. |
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Hier haben wir vergeblich eine Telefonzelle gesucht. Das Schild zeigt an, dass hier Handyempfang ist. |
| Die Weißkuglelhütte
kommt in Sicht. |
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Gletscher mit dem Teleobjektiv. |
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Steil geht es weiter in Richtung Hütte. |
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Die letzten Meter zur Hütte auf 2542m. |
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Die kleine Hütte ist erreicht. |
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Hinter der Hütte findet sich erstaunlich
viel Platz für Bierzeltgarnituren. Ein herrlicher Ausblick auf die
umliegenden Gletscher. |
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| Mit dem Teleobjektiv
kann man die Restgletscher dicht heran holen. |
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| Gletscherloch... |
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| Der Gipfel des Vernagl
(3352m) über dem Langtauferer Ferner. |
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Auf der Weißkugelhütte ist Selbstbedienung angesagt. Die bestellten Essen werden laut ausgerufen, reagiert ein Besteller nicht sofort, wird das Essen mit der doppelten Lautstärke wiederholt. Ich weiß nicht, wie sich die Stimme der Bedienung am Abend anhört... |
| Blick hinüber
zur Weißkugel. |
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