Nauders 2009

Teil 1 / 6


 

Dieses Bild, vom Parditschhof aus aufgenommen, beschreibt am besten diesen Urlaub:
Ein Herz für Nauders am Reschenpass!
Blick über Nauders hinein ins Engadin.

 

Unser gemütliches Heim:

Vielen Dank an unsere Hauswirtin Helene Patscheider für die liebevolle Betreuung
im Haus Barbara.

 

 

In diesem Jahr wollten wir einmal etwas ganz Neues sehen. Nach langem Überlegen fiel dann die Wahl auf den Ferienort Nauders am Reschenpass. Im Nachhinhein muss ich sagen: Eine ausgezeichnete Wahl! Noch nie hatten wir eine solche Ansammlung ausgezeichneter Gastronomie in einem Urlaubsort!
Blick aus Richtung des Schlosses Naudersberg über Nauders.

Schloss Naudersberg.
Ingrid studiert die Speisekarte.

Die erste Wanderung führt uns über den höchstgelegenen Nauderer Bergbauernhof Stables zur Jausenstation Novelles. Blick zurück auf Nauders.

Der Bergbauernhof Stables (1816m).
Rechts hinter dem Gatter verläuft der Weg an dem oberen Haus vorbei zur Jausenstation Novelles.

Blick vom Höhenweg über Novelles (1694m) nach Nauders.
Ingrid beim Abstieg zum Gasthof Novelles (1694m)
Leider hat Novelles am Montag Ruhetag. So gibt es nichts zu essen und zu trinken. So sind wir weiter nach Nauders abgestiegen und haben in der Nähe des Schlosses einen leckeren Kuchen gegessen.
Von der Terrasse des Hotels aus habe ich diese Bilder geschossen.
Auf dem Rückweg erwische ich das Schloss Naudersberg noch im Abendlicht.

Für den nächsten Tag haben wir dann eine kleine Einlauf-Tour geplant. Mit der Seilbahn Bergkastel fahren wir bis auf 2200m. Von dort aus geht es hinauf zu den Goldseen auf 2540m.
Wie man auf dem ersten Bild sehen kann, ist der Weg schon interessant.

 

Der Weg durch diese große Geröllhalde ist klar zu erkennen: Immer in Richtung der roten Markierungen turnen.

Immer schön abwechselnd sehr große, große und kleinere Steine.

Kleine Gehhilfe gefällig?
Vorsicht, diese Hilfen liegen nicht unbedingt fest und können beim Betreten kippen.

Letzter kleiner Steilanstieg. Danach geht es nur noch sanft nach oben.

Gleich hat es Ingrid geschafft.
Wo ist denn hier der Weg?
Die Goldseen sind erreicht. Hier der Blick zurück über den Aufstiegsweg zur Bergstation und hinunter nach Nauders.

Blick auf den ersten Goldsee. Der zweite liegt ca. 38m höher hinter dem Wall links vom See.

Nahezu der gesamte Aufstiegsweg von oben.

Bis hierher und nicht weiter. Wir hatten hier oben ein schönes ruhiges Plätzchen, während unten am See mehrere andere Wanderer lärmten.

Noch einmal der Goldsee, jetzt kann man den Abstiegsweg erkennen, da mehrere Wanderer auf ihm unterwegs sind.

Beschützt!

Der obere Goldsee.

Wir steigen nach einer schönen Rast wieder hinunter.

Wunderschön, diese Ansammlung von Enzianblüten.
Restschnee am Wegesrand. Das Rote ist Blütenstaub.
Mich begeistern immer wieder die wunderschönen Blumen.

Windgeschützt zwischen den Felsen wachsen diese Blumen.

Ein Baumstupf in der Steinwüste.

Sieht aus wie die Spinndrüsen einer Spinne, ist aber nur eine der vielen Schneekanonen hier oben.

Am nächsten Tag ist das Wetter nicht so gut und wir wollen den kleinen Haidersee unterhalb des Reschensee umrunden. Der erste Halt ist dann in Graun, wo der berühmte Kirchturm im Reschensee steht.

Bei dieser kurzen Windstille kann man den Turm sehr schön mit seinem Spiegelbild fotografieren.

Nachdem wir den Turm einmal fast umrundet haben, fahren wir weiter bis zum kleinen Parkplatz an der Staumauer. Zunächst geht der Blick zurück über den Reschensee nach Reschen (links hinten am Ende des Sees.

Drehung um 180° und der Blick geht über St. Valentin hinüber zum kleinen Haidersee. Weil der Parkplatz recht angenehm ist, beschließen wir, den Weg zum See zu Fuß zurück zu legen. Allerdings haben wir die Schirme schon dabei, was im Nachhinein eine sehr gute Idee war...
Es reichte nur bis zum See und dann gleich wieder zurück zum Auto.

Zurück in unserer Unterkuft Haus Barbara ruhen wir kurz aus, bis der Regen nachgelassen hat. Wir beschließen, über die Lochmühle den Wiesenweg zum Gasthof Norbertshöhe zu wandern.
Überfall auf offenem Weg...
Wo wir dann schon einmal unterwegs sind, gehen wir noch ein wenig weiter zum Innblick. Eine Felskanzel hoch über dem Inntal. Links erreicht die Martinsbrucker Straße den Inn. Gleich über der Brücke ist die Grenzstation der Schweiz.

Es fängt wieder an zu regnen, deshalb gehen wir zur Norbertshöhe zurück. Unter der Markise genießen wir zwei hervorragende Vorspeisen.
Dieses Chili-Tomaten-Töpfchen habe ich noch mehrmals dort gegessen, weil es einfach lecker ist. Nebenbei, die drei Chilischoten habe ich ebenfalls aufgegessen...
Der Wind auf der Terasse war sehr sehr angenehm...

Alleine schon die Anrichteweise ist schon genial!
Chili-Tomaten-Töpfchen auf einem Schwerlastblech (es war schwer!) und Knoblauchsüppchen auf Schwerlast-Rost. Ideen muss man haben und Christian Berthold von der Norbertshöhe hat sie!!!
Wir waren noch mehrfach bei ihm Essen und können sagen: Einfach genial!

Hier geht es zur Seite der Norbertshöhe

Der Regen hat sich verzogen und wir steigen wieder nach Nauders ab. Nauders besitzt einen wunderschönen Rasenplatz!

Noch fehlen ein paar Höhenmeter bis zum Bach...