Grindelwald

2011


Urlaub in der Schweiz.
Einmal die Viertausender sehen...
Nach langer Suche entscheiden wir uns für das Glacier-Hotel in Grindelwald.
Da wir die Essenspreise in der Schweiz ebenfalls eruiert haben, entscheiden wir uns für die Halbpension.
Wir müssen sagen, keine schlechte Wahl.

Grupotel Can Picafort Beach

Unser ***-Hotel Glacier vor der Kulisse von Grindelwald
Das Glacier-Hotel ist links unten, etwa 4cm vom linken Rand aus zu erkennen.
Beeindruckend ist natürlich der Hausberg von Grindelwald, das Wetterhorn.

 

Gleich nach unserer Ankunft gehen wir auf unser Zimmer (Eiger), um den Blick vom Balkon zu genießen. Auf Grund des schlechten Wetters in den Wochen zuvor, war die Eiger-Nordwand halb von Nebel verdeckt und mit Schnee überzogen. Dieses Bild ist eine Weitwinkelaufnahme, die Nordwand ist wesentlich näher.

Hacienda San Jorge

Weiter nach rechts mit Blick in Richtung Kleine Scheidegg, dem Lauberhorn (kleinere Zacke) und dem Tschuggen.

Gleitschirmflieger vor der Eiger-Nordwand.

Vom Hoteleingang auf der anderen Seite hat man diesen Blick auf das Wetterhorn.

Wir steigen den Weg nach Grindelwald hoch. das Glacier-Hotel steht in Grindelwald-Grund. Wir kommen in der nähe des Bahnhofes auf die Hauptstraße.

Wir schlendern einfach durch den Ort, um uns zunächst einen Überblick zu verschaffen.

Schöne kleine alte Hotels wechseln sich mit modernen Großbauten ab.

Blick hinüber zur Gletscherschlucht.

Immer wieder beeindruckt uns der Klotz Wetterhorn.

Tja, da möchte man kein Eis mehr...

Wir wandern jetzt in Richtung Ortseingang.

Das alte Hotel "Jungfrau".

Auch solche Hotelklötze stehen hier malerisch in der Landschaft...

Der Bahnübergang kurz vor unserem Hotel.

Nur noch wenige Schritte, dann haben wir das Glacier-Hotel erreicht. Seine Lage ist außerordentlich günstig, muss man doch nur knapp 500m bis zum Bahnhof Grindelwald-Grund und weitere 300m bis zur Talstation der Männlichenbahn laufen.

Die Rückseite mit den Zimmern mit Blick zum Eiger. Wir hattenm das Zimmer Eiger, man erkennt es am vorspringenden Balkon. Dadurch war dieser recht groß. Der Balkon war mit sehr bequemen Sesseln ausgestattet, auf denen man auch mehrere Stunden bequem sitzen konnte.

Der Eiger mit seiner Schneehaube.

Wir fahren heute mit der Seilbahn hinauf zum Männlichen, um von da aus den Panoramaweg unterhalb des Tschuggen zur Kleinen Scheidegg zu wandern. Hinter dem Berghaus Männlichen folgt dann die Bergstation der Wengen-Seilbahn hinunter nach Wengen.

Ein herrlicher Blick in die Welt der 4000er.
Links die Jungfrau.

Das gesamte Jungfrau-Massiv ist eingeschneit.

Die Bergstation der Wengen-Seilbahn, im Hintergrund der Männlichen.

Überall sind Aussichtspunkte.

An diesem Tag war es schön warm in der Sonne.

Ein Blick hinunter ins Lauterbrunner Tal zum berühmten Staubbachfall.

Blick hinein zum Talabschluss Lauterbrunnen.

Der dunkle Tschuggen, dessen Flanke wir später links queren

Grindelwald mit dem Wetterhorn und rechts dem Schreckhorn.

Unzählige weiße Riesen ragen am Talabschluss empor.

Auf dem Weg zum Gipfel des Männlichen.

Blick zurück zu den Seilbahnstationen.

Ingrids und ich sind absolut begeistert.

Der Weg wird steiler.
Oben ist ein Reisighaufen zu sehen, der am 1. August (Nationalfeiertag) als Bergfeuer angezündet wird.

Der Gipfel des Männlichen ist in Sicht.

Nur noch wenige Schritte trennen Ingrid vom Gipfel.

Die verdiente Gipfelrast.
Vom Männlichen aus hat man eine unwahrscheinliche Aussicht.

Der Gipfel des Männlichen, ein ruhiger, besinnlicher Ort...

Bis hinunter zum Thuner See reicht der Blick.

Gegenüber die Schynige Platte.

Der Panoramaweg zur Kleinen Scheidegg. Er ist sehr gut ausgebaut und kann von jedem begangen werden.

Wengen liegt auf einem Plateu oberhalb von Lauterbrunnen. Man kann es als Tourist nur mit der Zahnradbahn erreichen...

Blick vom Panoramaweg hinüber zur Eiger-Nordwand. Rechts daneben schaut noch der Mönch hervor.

Grindelwald mit seinem Hausberg, dem Wetterhorn.
Links unterhalb des Wetterhorns sieht man die Große Scheidegg.

Es ist einfach nur grandios...

Da posiert man doch gerne für ein Foto.

Ingrid vor dem Mönch (links), der Sphinx auf dem Jungfraujoch und der Jungfrau selbst.